Unsere Leistungen rund ums Dach

Dacheindeckungen

Tondachziegel oder Betondachsteine auswählen

In der zeitgenössischen Architektur kommen für Ein- und Mehrfamilienhäuser mit Schrägdächern Tondachziegel oder Betondachsteine infrage. Die gebrannten Tonprodukte haben die eine längere Geschichte und einige Vorteile gegenüber den Betonprodukten. Ihre Kapillarität erlaubt einen zuverlässigeren Abtransport von Feuchtigkeit aus der Dachunterseite. Die Lebensdauer von Tondachziegeln wird von Herstellern auf fünfzig Jahre angelegt, wobei Eindeckungen achtzig Jahre und länger halten können. Allerdings räumen die meisten Hersteller Garantien bis maximal zehn Jahren ein. Die Lebensdauer der Betondachsteine wird mit dreißig Jahren beziffert, wobei dieser Zeitraum meist von einer herstellerseitigen Garantie begleitet wird. Tondachziegel sind deutlich teurer als Betondachsteine, was auch an der aufwendigen und energieintensiven Herstellung liegt. Die Umweltbilanz für den Werkstoff Ton ist deutlich schlechter, muss allerdings durch die längere Haltbarkeit relativiert werden. Subjektiv empfinden viele Dachbesitzer, dass Tondachziegel weniger stark von Moosen und Flechten bewachsen werden, was die Betondachsteinhersteller als unzutreffend bezeichnen.

Flachdächer

Die Entwicklung von Dachabdichtungensbahnen ist in den einzelnen Werkstoffgruppen zeitlich sehr unterschiedlich verlaufen. Mittlerweile existiert eine Vielzahl von Werkstoffen und Bahnentypen bei den Elastomer- und Kunststoffbahnen. Die DIN EN 13956 Abdichtungsbahnen - Kunststoff- und Elastomerbahnen für Dachabdichtungen, Definitionen und Eigenschaften beschreibt verschiedene Werkstoffe, die in drei Gruppen (Kunststoffe, Elastomere, thermoplastische Elastomere) eingeteilt sind. Diese können je nach Art der Herstellung sehr verschiedene Eigenschaften haben. Nach wie vor gilt, dass der Flach-dachmarkt sich zu zwei Dritteln im Bereich der Polymer-Bitumenbahnen abspielt und zu ca. einem Drittel im Bereich der Kunststoffbahnen.

Bauklempnerei

Klempner oder Spengler ist die Berufsbezeichnung für einen Handwerker, der Gegenstände aus Metall bearbeitet und herstellt. Der Klempner oder Spengler verarbeitet Bleche zu Bauteilen am Bauwesen. 


Der Spengler ist die offizielle Bezeichnung für den Handwerksberuf des Klempners. Der Beruf ist eine klassische Männerdomäne. 2010 lag der Frauenanteil bei Ausbildung und Berufsausübung in den DACH-Ländern nicht über 2,3 Prozent.


Der Gas- und Wasserinstallateur wird umgangssprachlich oft fälschlich als Klempner bezeichnet, da dieses früher der gleiche Beruf war. Heute ist die offizielle Bezeichnung dieses Berufs in Deutschland Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Die Faustregel lautet: Alles, was vor der Entnahmestelle ist, bearbeitet der Installateur.

Fassadenbau

Die Fassade ist das Gesicht des Hauses!

Architektonische Akzente und hohe Handwerkskunst verleihen Fassaden seit jeher Charme. Sie geben Gebäuden ihre einzigartige Note, mit stimmigen Proportionen und wirkungsvollen Details. Ob in der Altbausanierung oder der Aufwertung moderner Fassaden, kommen Schiefer oder Faserzementplatten der modernen Architektur und dem Wunsch nach stilvoller Außengestaltung besonders entgegen.

Vordächer

Die Haustür, die Visitenkarte des Hauses, soll nicht nur den Ansprüchen an Schutz, Komfort, Ästhetik und Prestige entsprechen, sondern alle Forderungen der Energieeinsparverordnung erfüllen.

Wohnraumfenster

Das Dach eignet sich perfekt als zusätzlichen Stauraum. Mit zusätzlichem Dachfenster erreicht das Tageslicht auch den Dachboden. Große Dachböden werden heutzutage nicht nur als Stauraum sondern auch als Wohnraum genutzt. Um den Raum wohnlicher zu gestalten, sollten größere Dachfenster eingebaut werden, damit genug Licht durchscheint.


Dadurch wurde die Belichtung des Dachbodens verbessert, sodass Dachböden nun nicht nur als Lagerraum sondern auch als Wohnraum genutzt wurden.


Durch die Verbesserung der Dachfenster, werden auf den Dachböden immer mehr separate Wohnungen gebaut, die zum Beispiel als Mietwohnung dienen sollen. Schwingfenster sind aktuell besonders beliebt, da dadurch schnell frische Luft im Raum erreicht wird. Darüber hinaus spielt die Wärmedämmung immer noch eine große Rolle, da durch eine gute Wärmedämmung Energiekosten gespart werden.

Terrassen, Balkone & Geländer

Eine schöne Terrasse oder ein Balkon ist für jedes Haus eine Bereicherung und erfreut nicht nur die Bewohner. Sind diese nämlich gut durchdacht gebaut und mit viel Liebe zum Detail gestaltet, kann die Terrasse oder der Balkon eines Hauses zum optischen Highlight avancieren und so eine Immobilie bedeutend aufwerten.


Bei der Planung sollten Sie aus diesem Grund nicht nur Punkte wie die Größe der Terrasse, des Balkons oder auch eine eventuelle Überdachung wohl überlegen, es gilt auch, sich für ein hochwertiges und zudem formschönes Balkongeländer zu entscheiden.

Solaranlagen

Photovoltaikanlagen wandeln das elektromagnetische Spektrum unserer Sonne in teilweise nur hauchdünnen halbleitenden Schichten „direkt“ in elektrischen Strom um. Kernelement sind die Solarzellen (zusammengefasst zu Modulen), die durch den Photonenbeschuss der Einstrahlung eine Trennung von positiven und negativen Ladungen erzeugen. Wenn jetzt eine elektrisch leitende Verbindung zwischen den Ladungszonen hergestellt wird, fließt ein Strom. Die so gewonnene Leistung kann entweder direkt verwendet, in Solarbatterien gespeichert oder auch mit Hilfe von Wechselrichtern in ein bzw. das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Mittlerweile werden Anlagen mit einer Spitzenleistung von mehreren Megawatt gebaut und betrieben.


Thermische Solaranlagen – wie flache Sonnenkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren – können für die Erwärmung von Trinkwasser (Dusch- und Badewasser) sowie zur Wärmegewinnung für Raumheizung und zum Beispiel zum Kochen (Prozesswärme) eingesetzt werden.


Dabei wird eine speziell beschichtete Absorberoberfläche innerhalb eines sogenannten thermischen „Kollektors“ (= Sammler) durch die elektromagnetische Sonnenstrahlung im sichtbaren und infraroten Bereich des Spektrums erhitzt. Durch die Rohre des Absorbers strömt eine Flüssigkeit, seltener auch ein Gas (zum Beispiel Luft), das diese Wärme aufnimmt (Wärmetransportmedium). Mittels einer Pumpe oder eines Ventilators – manchmal auch nur durch den Auftrieb der Erwärmung – wird dieses Medium zu einem Speicher geleitet, dort abgekühlt und wieder zum Eingang des Absorbers geführt (Kreislauf).

Staatliche Förderung von Solaranlagen

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
www.kfw.de / www.energieundbau.de

Bundesministerium für Wirtschaft
www.bmwi.de / www.bafa.de

Solarförderung
www.weka-enev.de / www.solarfoerderung.de

Informationen zum Thema "Was fördert der Staat"
www.bmu.de

Dachbegrünung

Die Dachbegrünung ist eine Form der Bauwerksbegrünung und bezeichnet sowohl den Vorgang des Bepflanzens von Dächern in Form von Dachgärten (oder des Bewachsenlassens nach entsprechender Herrichtung) als auch die bestehende Gesamtheit der Pflanzen einschließlich des notwendigen Unterbaus auf einem begrünten Dach. Sie ist ein möglicher Bestandteil ökologischen Bauens.


In der Ökologie gelten Dachbegrünungen als Siedlungsbiotop, das insbesondere lokalklimatisch und in Bezug auf die Regenwasser-Bewirtschaftung eine Rolle spielt. Vorwiegend nach Art des Bewuchses werden extensive (Dünnschichtaufbau mit Substrat, trockenheitsverträgliche Vegetation) und intensive (vollwertiger Bodenaufbau bis hin zu Baumbepflanzung möglich) Dachbegrünungen unterschieden.


In Deutschland werden Dachbegrünungen teilweise öffentlich gefördert. Dies kann durch Direktzuschüsse, Festsetzungen in Bebauungsplänen oder indirekt, durch Splittung der Abwassergebühren geschehen.

Dachdämmung

Warum dämmen?

Ein sehr gut gedämmtes Haus kann im Winter unter optimalen Bedingungen fast die Hälfte der Heizkosten einsparen. Zugleich werden Hausbesitzer und Mieter unabhängiger von steigenden Energiepreisen. Eine fachgerecht ausgeführte Dämmung sorgt aber noch in vielen weiteren Bereichen unseres Alltags für mehr Lebensqualität. Acht gute Gründe, warum Sie Ihr Haus dämmen sollten:

  1. Wärmeschutz
  2. Energiekosten sparen
  3. Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen
  4. Wohnkomfort
  5. Feuchteschutz
  6. Wertsteigerung des Gebäudes
  7. Klimaschutz
  8. Förderung beanspruchen